G. F. Händel, Der Messias im Stephansdom, 10. April

in der Fassung von W. A. Mozart

Konzertchor der SingAkademie Niedersachsen
Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen

Cornelia Horak, Sopran
Christiane Heinke, Mezzosopran
Gernot Heinrich, Tenor
Markus Volpert, Bass

Claus-Ulrich Heinke, Leitung

Messias im Stephansdom
prunkvoll – bewegend – tröstlich
Händels Messias gehört bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes. Die große englische Chortradition bot dem Komponisten wesentliche Anregungen, daher trägt auch hier der Chor den Hauptanteil im Geschehen. Die gewaltige Steigerung des Hallelujas wurde zu einem wirklichen sakralen „Gassenhauer“ und bewegt noch heute jeden Hörer wie bei der ersten Aufführung 1742 in Dublin.
Heute Abend hören wir Händels Messias in der Fassung von Mozart. Eine Komposition zu verändern, um sie dem Zeitgeschmack anzupassen, würde man heute eine Respektlosigkeit nennen. Zu Mozarts Zeit war diese Praxis üblich und ein Zeichen großer Hochachtung für einen alten Meister.
Durch die Reformen Josephs II. hatte die Kirchenmusik einschneidende Veränderungen hinzunehmen, woraufhin sie fast zum Erliegen kam. Aus diesem Grund verlagerte sich das Geschehen auf private Veranstaltungen, weshalb diese Bearbeitungen etwas anders instrumentiert wurden.
Wir freuen uns, dass die SingAkademie Niedersachsen und das Junge Philharmonische Orchester Niedersachsen unter Claus-Ulrich Heinke die Anreise auf sich genommen haben, um mit ihrer Musik das Publikum zu begeistern und gleichzeitig zur Erhaltung des Stephansdomes beizutragen!

Karten unter:
Kunst & Kultur – ohne Grenzen
Tel.: ++43 (0)1 – 581 86 40
tickets@kunstkultur.com
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