Was nicht in meinen Büchern steht – Lebenserinnerungen von Viktor E. Frankl

Anlässlich der Tagebuchtage 2014 begleitet Mag. Elisabeth Gruber Sie an diesem Abend durch Viktor E. Frankls Kindheit und Jugend in Wien. Sie erzählt von seiner Tätigkeit als junger Nervenarzt zwischen den beiden Weltkriegen und schildert die Auseinandersetzungen Frankls mit Sigmund Freud und Alfred Adler sowie ihren Einfluss auf die Logotherapie.
Eine autobiographische Skizze, basierend auf dem gleichnamigen Buch „Was nicht in meinen Büchern steht“, das ein bewegendes Zeugnis europäischer Zeit- und Geistesgeschichte darstellt.

Eine Veranstaltung im Rahmen von TAGEBUCHTAGE 2014 (www.tagebuchtag.at)

Mag. Elisabeth Gruber,
Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien, Vorstand des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN, Logopädagogin und Lehrreferentin, Lehrbeauftragte an Pädagogischen Hochschulen sowie an der MedUni Wien (Viktor Frankl Vorlesung), Leitung Impuls-Abende, Vortragende des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN sowie Referentin der Impuls-Abende BASIC und der VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN SchülerInnen-Workshops.

Do. 13. November 19:00 – 20:30 Uhr

Kosten: € 9,00 pro Person
Veranstaltungsort: VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN, Mariannengasse 1/15, 1090 Wien
Anmeldung unter: office@franklzentrum.org oder Tel: +43 (0)699 10 96 10 68

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