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Name der Veranstaltung
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Beckenbodengymnastik
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Datum
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18.12.2009 - 25.12.2009 |
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Veranstalter : |
Volkshochschule St. Pölten |
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Ort : |
3100 St. Pölten |
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Lokalität : |
Volkshochschule St. Pölten |
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Adresse : |
Herzogenburger Str.68 |
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Telefon : |
02742/72146 |
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Eintritt : |
25 |
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Beschreibung
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Ein gut trainierter Beckenboden ist elastisch, kraftvoll und bildet die Basis für ein gutes Körpergefühl. Er beeinflusst die Haltung und hilft auch bei Inkontinenz.
Der Beckenboden ist eine der wichtigsten Muskelpartien.
Der Beckenboden ist eine handtellergroße, handtellerdicke Muskelplatte, die sich zwischen Schambein und Steißbein befindet. Er besteht aus drei Lagen. Die Muskelfasern der drei Lagen verlaufen jeweils quer zueinander.
Schwerpunkte: Ein wohl trainierter, aktiver Beckenboden kann Blasen- und Gebärmuttersenkungen, Inkontinenz und Hämorrhoiden und deren Begleitbeschwerden verhindern oder lindern. Die Bedeutung des Beckenbodens für den Rücken ist groß, Der Grund: die innerste Schicht des Beckenbodens zieht die ganze untere Beckenöffnung zusammen. Dadurch öffent sich der obere Rand des Beckens.
Das Becken wird weiter, wie ein Trichter. Im Kreuz öffnen sich die Beckenkämme, schaffen mehr Raum für die Kreuzbeine, die Lendenwirbel und das Steißbein. Gleichzeitig werden die Hüftgelenke zusammengezogen. Eine Wohltat für alle Menschen, die an Arthrose leiden.
Inhalt:
Durch regelmäßige Beckenbodengymnastik lernt man, diese Muskeln willentlich anzuspannen und zu entspannen. Ein Erfolg ist häufig schon nach einigen Wochen zu spüren. Die Erfolgsaussichten hängen von der Dauer der Beckenbodenschwäche ab, von der Beschaffenheit des Bindegdewebes und natürlich von der Intensität des Trainings.
Die Beckenbodengymnastik wirkt sich auch auf den Rest des Körpers aus. Rückenschmerzen können gelindert werden, die ganze Körperhaltung gewinnt an Spannkraft. Der erstarkte Beckenboden gibt nicht nur der Blase wieder neuen Halt, sondern gleich dem ganzen Menschen.
Spitzensport ist ohne Mithilfe eines aktiven Beckenbodens nicht möglich.
Voraussetzungen: Keine
Beginn: Mittwoch, 18.2.2009, 18.30 bis 19.20 (5 x 1 UE)
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