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Name der Veranstaltung
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Das Land des Lächelns
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Datum
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13.11.2009 - 31.12.2009 |
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Veranstalter : |
Landestheater Linz |
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Ort : |
4020 Linz |
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Lokalität : |
Großes Haus |
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Adresse : |
Promenade 39 |
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Telefon : |
+43 (0)732 / 76 11-0 |
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Eintritt : |
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Beschreibung
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Romantische Operette in drei Akten von Franz Lehár.
Libretto von Ludwig Herzer und Fritz Beda-Löhner nach Viktor Léon
In deutscher Sprache
Koproduktion von Landestheater Linz
und Linz 2009 Kulturhauptstadt Europas
Das Land des Lächelns, das ist China! Wie es im Text einer der berühmten Lieder der Operette heißt:
„Immer nur lächeln und immer vergnügt. Lächeln trotz Weh und tausend Schmerzen. Doch wie’s da drin aussieht, geht niemand was an!“
Ist das wirklich China? Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Lehár-Operette ist ein Mann mit der Inszenierung von Das Land des Lächelns beauftragt worden, der diese Frage wirklich beantworten kann: Li Liuyi. Der Regisseur der Neuinszenierung am Landestheater Linz kommt aus Peking.
Dort gehört er zu den führenden Dramatikern und Regisseuren, der neben zeitgenössischem Schauspiel auch die Traditionen der Sichuan Oper, der Kun Oper und der berühmten Peking Oper in unsere Zeit fort schreibt. Dass die Partitur Lehárs kaum größere Ähnlichkeit mit Musik aus dem Reich der Mitte hat, ist bekannt.
Lehár hatte auch gar nicht vor, wirklich ein klingendes Porträt Chinas zu bieten. Er wollte an den Stil von Asien-Opern wie Madama Butterfly und Turandot anknüpfen, in jedem Fall sollte es ein wenig nach Puccini und ganz viel nach großem Gefühl klingen.
Man muss nur Lieder wie „Dein ist mein ganzes Herz“ in Erinnerung rufen, um zu zeigen, dass Lehár das perfekt gelungen ist – schon bei der Uraufführung 1929 im Berliner Metropol musste Richard Tauber es viermal wiederholen. Weniger bekannt ist dagegen, dass das Libretto in einigen Zügen gar nicht so fern von der chinesischen Weltsicht liegt.
Hier liegt die große Chance: Anstatt eines einseitigen und von einigen Vorurteilen verstellten Blickes von Europa nach Asien, kann Li Liyui zeigen, wie man in China auf Europa schaut. Damit dieses einmalige Projekt mit einer entsprechenden Glaubwürdigkeit auf der Bühne steht, hat das Landestheater für die Partien des Sou Chong und seiner Schwester Mei neben anderen Sängern zwei Künstler aus China ausgewählt: die Sopranistin Gong Lini und einen Tenor, den man ohne Übertreibung als den Startenor Chinas bezeichnen kann: Fan Jingma.
Weitere Termine: 25. November um jeweils 19.30 Uhr; 4. Dezember um 17.00 Uhr; 10., 13., 17., 20., 26. und 31. Dezember um jeweils 19.30 Uhr
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