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Name der Veranstaltung
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NLP-Interventionsmuster in Mediation und Konfliktmanagement
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Datum
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15.10.2009 - 17.10.2009 |
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Veranstalter : |
Franz Strümpf, Seminarleitung Thies Stahl |
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Ort : |
Wien |
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Lokalität : |
Hotel Stefanie |
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Adresse : |
Taborstraße 12 |
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Telefon : |
0660 5569949 |
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Eintritt : |
340 bis 420 Euro |
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Beschreibung
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Dieses Seminar wendet sich an professionelle Kommunikatoren, die als Moderator, Mediator, Vorgesetzter, Team- oder Projektleiter, Berater oder Supervisor mit Konflikten umzugehen haben.
Vermittelt werden zwei NLP-Interventionsmuster für Systeme, die auch im nicht-therapeutischen Kontexten eingesetzt werde können:
Die "Kleine Schule des Wünschens" (Stahl) und das "Negotiation Model" (Grinder).
Beide haben sich bewährt als eigenständige Instrumente für die Moderation aller Arten von (Konflikt-)Verhandlungen in Organisations- und Unternehmensberatung, Teambildung, in der Paar- und Familientherapie und vor allem in der Mediation.
Das Besondere an diesen Interventionsformen ist ist die starke Fokussierung auf die nonverbalen Komponenten der Interaktion der Konfliktpartner, auf ihre sich wiederholenden Muster von Auslösern und Problemzuständen (kalibrierte Schleifen). Sie werden nicht nur berücksichtigt, sondern sind der Fokus des Vorgehens.
NLP-Interventionsmuster für Systeme stehen in der Tradition der Arbeit von Virginia Satir, eines der großen Modelle für viele NLP-Techniken. Sie gehen von der Annahme aus, dass nur ressourcevoll-flexible Konfliktpartner zu angemessenen Lösungen kommen. Die wichtigeste Aufgabe des Meditators ist es deshalb nicht, die Positionen der Parteien nachzuvollziehen und inhaltlich‑semantisch daran mitzuwirken, dass die Parntner sie in das größere Bedeutungsgefüge ihrer gegenseitigen Interessen einordnen können. Seine Interventionen sind (nahezu) einzig darauf ausgrichtet, die Partner in bestmögliche psychophysiologische Zustände zu bringen und zu halten.
Die NLP-System-Interventionsmuster sind komponiert aus vielen ausgefeilten Techniken, die auch Einzelberatung (z.B. im Coaching) anwendbar sind - „Process Utilities“ für die Veränderungsarbeit an den Strukturen, die bestimmte Inhalte hervorbringen, bzw. gerade nicht hervorbringen. Sie helfen dem Moderator/Mediator, sich inhaltlich „rauszuhalten“ – manchmal so weit, dass er nicht nur die Positionen der Parteien inhaltlich nicht versteht, sondern auch die Lösung ihres Konfliktes nicht.
Was die Partner am Finden geeigneter Lösungen hindert, sind in der Regel nicht fehlende Intelligenz oder Kreativität, sondern ihre kalibrierten Schleifen. Verhilft man ihnen zu einem anderen „Tanz der Physiologien“, finden sie die Lösung allein (Stahl).
Das Seminar ist ein Training darin, weniger semantisch zu intervenieren (also inhaltlich nicht verstehen zu müssen), sondern eher syntaktisch (Physiologie- und Ressourcen bezogen, prozessorientiert) – was professionellen Kommunikatoren erfahrungsgemäß ihre Arbeit ernorm erleichtert.
Seminarleitung Thies Stahl.
Thies Stahl ist Lehrtrainer, Lehrcoach, Gründungs- und Ehrenmitglied des DVNLP, Mitbegründer der Professional Coaching Association und hat 1980 NLP nach Deutschland gebracht.
Weitere Infos und Anmeldung unter
www.mediatorenteam.info |
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