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Name der Veranstaltung
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Kunst, Geld und Politik
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Datum
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27.04.2009 |
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Veranstalter : |
IWM - Institut für die Wissenschaften vom Menschen |
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Ort : |
IWM - Institut für die Wissenschaften vom Menschen |
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Lokalität : |
IWM Bibliothek |
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Adresse : |
Spittelauer Lände 3, 1090 Wien |
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Telefon : |
01/313580 |
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Eintritt : |
Eintritt frei, Beginn 18:30 Uhr |
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Beschreibung
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Bei 140 Millionen Euro fiel im September letzten Jahres im Auktionshaus Sotheby’s der Hammer für 220 Kunstwerke von Damien Hirst.
Am selben Tag, an dem in London Werke wie „Moments of Madness“ zum dreifachen Schätzpreis ihren Besitzer wechselten, brach in New York die Bank Lehmann Brothers zusammen.
Seitdem ist die weltweite Krise der Finanzmärkte auch eine Krise der Kunstwelt.
Dem New Yorker Metropolitan Museum fehlen bereits eine dreiviertel Milliarde Dollar, der Getty Trust in Los Angeles ist um 1,5 Milliarden Dollar ärmer.
In den USA ist Kunstförderung vorwiegend Privatsache, in Europa hingegen eine Angelegenheit des Staates. Doch auch die großen europäischen Museen klagen bereits, dass die Kulturbudgets nicht mehr ausreichen. Droht nach der Bankenpleite eine Pleite der Kunstmuseen?
Kann Politik hier steuernd eingreifen? Wie hängen Kunst, Geld und Politik heute zusammen?
Es diskutieren: Karlheinz Essl (Direktor des Essl Museum) und Bogdan Zdrojewski (polnischer Kulturminister) mit Michael Fleischhacker (Die Presse) und Krzysztof Michalski (IWM).
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